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Sanierung

"Schneckennudel“ muss saniert werden – Mammutbäume müssen weichen

Die Korrosionsschäden waren zuletzt nicht mehr zu übersehen. Die betonierten Stützpfeiler an dem inzwischen 40 Jahre alten Bauwerk zeigen vor allem nahe des Straßenbelags deutliche Abplatzungen. Der Einsatz von Streusalz in den Wintermonaten trägt sein Übriges dazu bei. Um die Schäden nicht noch weiter fortschreiten zu lassen, wurde nun kurzfristig die Sanierung der Schadstellen angegangen. Die Stützpfeiler werden freigelegt, die korrodierten Armierungseisen freigespitzt, bearbeitet und mit Korrosionsschutz versehen. Anschließend werden die Öffnungen wieder fachmännisch verschlossen.

Aufgrund der Verkehrssicherungspflicht und der inzwischen entstandenen Schäden, werden auch die beeindruckenden Mammutbäume weichen müssen, um das Bauwerk dauerhaft erhalten zu können. Die Ausmaße der Bäume führen zu deutlich sichtbaren Schäden nahe der Stützpfeiler aber auch am Aufgang zur „Schneckennudel“ mit entsprechender Stolpergefahr für Passanten. Es sollen dann an deren Stelle Säulenbäume gepflanzt werden, beispielsweise Säuleneichen.
Die Bäume wurden im Anschluss an den Bau der „Schneckennudel“ anfangs der 1980-er Jahre gepflanzt. Unser Bild zeigt, wie Bauteile mit einem Kran eingehoben wurden.